Presseberichte 2006
Besuch von Angela Merkel und George W. Bush
Anlässlich des Besuches von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident George W. Bush in Stralsund vom 13. bis 14. Juli 2006 ist die gesamte Abteilung der einsatzbezogenen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei in das Boreus Rechenzentrum in Stralsund eingezogen. Mit dem Umzug in das hochmoderne Gebäude wurde aufgrund des herausragenden Staatsbesuchs erstmalig ein komplexes Zentrum für die polizeiliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit allen Aufgabenbereichen in einem Gebäude eingerichtet.Dank der ausgezeichneten technischen und räumlichen Ausstattung des Boreus-Gebäudes können hier alle Mitarbeiter des Führungsstabes und der Unterabschnitte Besucherbetreuung, Konfliktmanagement, Lageorientierung sowie Medien- und Öffentlichkeitsbetreuung unter einem Dach zusammenarbeiten.
Neben der Durchführung von Pressekonferenzen der Polizei wird im Boreus-Gebäude die Medienbetreuung für bis zu 1.500 Pressevertreter abgewickelt. Außerdem stellt das Boreus Rechenzentrum Räumlichkeiten für den Empfang von Besucherdelegationen der Landes- und Bundespolitik sowie der Landes- und Bundespolizei zur Verfügung. Die eingerichteten Besprechungs- und Arbeitsräume für die Einsatzsteuerung der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit sind selbstverständlich auf den neuesten Stand der Technik fokussiert.
Für die Journalisten hat der Betreiber des Boreus Rechenzentrums ein kostenfreies Internetcafe eingerichtet. Hier können die Medienvertreter schnell und problemlos ihre Berichte erstellen und an die jeweiligen Sender und Agenturen übermitteln. Die Reporter werden in der Pressestelle nicht nur über alle aktuellen Nachrichten zum Bush-Besuch und den Polizeieinsatz informiert, sondern auch mit den neuesten Pressemitteilungen versorgt.
An einem Besucher-Info-Point besteht für Führungskräfte der Polizeien der Länder und des Bundes sowie für Politiker und Abgeordnete zudem die Möglichkeit, sich aktuell über den polizeilichen Großeinsatz zu informieren. Von den Mitarbeitern des Unterabschnitts Medienauswertung können vor Ort Fernsehbeiträge und die Nachrichten der Radiosender aufgezeichnet und ausgewertet werden.
Nach dem Ende des Bush-Besuchs zieht der komplette Einsatzabschnitt wieder nach Rostock ins Siemensgebäude.
Polizei richtet Pressezentrum bei Boreus ein
Zum Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident George W. Bush am 13. Juli ist die gesamte Abteilung der einsatzbezogenen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei in das Boreus Rechenzentrum an der Schwedenschanze eingezogen, teilte das Unternehmen mit.Dabei sei auf Grund des hohen Staatsbesuches erstmalig ein komplexes Zentrum für die polizeiliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit allen Aufgabenbereichen in einem Gebäude eingerichtet. Alle Mitarbeiter des Führungsstabes sowie der Bereich Besucherbetreuung, Konfliktmanagment, Lageorientierung, Medien und Öffentlichkeit können unter einem Dach zusammenarbeiten.
Neben Pressekonferenzen der Polizei wird im Boreus-Gebäude die Medienarbeit für bis zu 1500 Pressevertreter abgewickelt. Für die Journalisten wurde ein kostenfreies Internetcafé eingerichtet.
Multimedia live aus Stralsund - "Zur Schwedenschanze 2"
Zur Schwedenschanze 2 - in einem der modernsten Technologiezentren Europas - überwacht die Boreus Rechenzentrum GmbH unzählige Computer, Steuerungs- und Überwachungsanlagen, auf denen sich die Daten von internationalen Medienkonzernen, Touristikunternehmen und mittelständigen Betrieben aller Größen zusammen finden. Über mehrere sogenannte breitbandige Datenautobahnen, die teilweise von der SWS Telnet geliefert werden, gelangen die Informationen in Höchstgeschwindigkeit ins heimische Wohnzimmer oder direkt an den Arbeitsplatz.Mit den Stichwörtern "Persönlichkeit statt Kundennummer" umschreibt Geschäftsführer Holger Lebrecht das Leitmotiv der erfahrenen EDV Mannschaft. Das Unternehmen hat langjährige Erfahrungen mit Großkunden wie beispielsweise dem Axel Springer Verlag oder mit der in Rostock ansässigen Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises gesammelt.
Boreus ist Spezialist für Online-Applikationen, Datenbanken und IT-Netzwerke. Von der Beratung, über die Entwicklung bis hin zur sehr individuellen Betreuung bietet das Unternehmen optimalen Rundum-Service. Dabei stehen die Menschen im Mittelpunkt, die täglich mit den Aplikationen und Systemen arbeiten und auf Nutzerfreundlichkeit sowie professionelle Betreuung zählen. Die Technologie muss zeitgemäß sein, den Anwender stets optimal unterstützen und dabei Raum für das jeweilige Kerngeschäft lassen.
Von der Analyse über Konzeption und Implementierung bis hin zu Betrieb und Betreuung komplexer Systeme und Anwendungen zeichnet sich Boreus besonders durch fundierte Erfahrungen in Planung und Support von sehr komplexen IT-Anwendungen und der 24 x 7 Unterstützung durch qualifizierte Mitarbeiter zu günstigen Konditionen aus. Neustes Geschäftsfeld ist der Betrieb und die Wartung unternehmenskritischer IT-Anwendungen, wie SAP- oder Lohnbuchhaltungssystemen.
"Dass wir bei Ausschreibungen großer Firmen in Sachen wirtschaftlichkeit die Nase vorn haben, verdanken wir auch den Synergien mit anderen Technologiefirmen im mittlerweilen eigenen Technologiezentrum." resümiert Lebrecht. "So können wir beispielsweise auf kurzen Wegen mit mehreren IT-Innovations-Firmen oder Unternehmensberatungen Kooperation anbieten, die exakt den Anforderungen der Kunden entsprechen." so Lebrecht weiter.
"Terabytes auf Servern am Sund"
Stralsund - Es gibt wohl kaum noch eine technische Entwicklung, die heutzutage nicht mit einem Datenchip versehen ist - ob Aufzug, Telefon, oder der Computer. Was hier jedoch an Datenmengen transportiert wird, kann man sich im Grunde kaum vorstellen. Die Boreus Rechenzentrum GmbH hat sich auf diesem Markt in den vergangenen Jahren etabliert. Etwa 20 - 30 Terabytes laufen monatlich über die Internetleitungen an der Schwedenschanze. Das junge Unternehmen mit Sitz im Hightech - Gebäude nahe der Fachhochschule betreibt etliche Server großer und kleiner Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet und sorgt dafür, dass Internetuser Online - Medien und - Applikationen fehlerfrei nutzen können."Wir kümmern uns unter anderem darum, dass Suchanfragen auf unseren Kundenseiten schnell und zuverlässig beantwortet werden", erklärt Holger Lebrecht, einer der beiden Geschäftsführer von Boreus. Im Drei-Schichtsystem, von montags bis sonntags rund um die Uhr, sitzen die Mitarbeiter vor ihren Monitoren, kontrollieren, analysieren und reparieren. "Wir sind sozusagen so etwas wie ein Datennotarzt", verdeutlicht Lebrecht. Bei zu vielen gleichzeitigen Zugriffen zum Beispiel könne es vorkommen, dass die hochkomplexen Anwendungen überlasten und nicht mehr schnell genug arbeiten. "Werden solche Ereignisse gemeldet, können durch Boreus automatisch zusätzliche Server dazu geschaltet werden", erklärt Lebrecht. "Dafür sind jedoch vollständig redundante Systeme notwendig, die bei uns noch in zwei räumlich von einander getrennten Rechenzentren stehen", so der Experte. Ohne dass der Internetbenutzer etwas merkt, kann so auf die zuständigen Reserveelementen umgeschaltet werden.
"Die von uns entwickelte Überwachungssoftware "BigMoDo" ist quasi das Herzstück unseres Rechenzentrums", sagt Lebrecht. Dort werden alle Meldungen gespeichert und von unserem SCC ( System Control Center ) bearbeitet. Kunden können Statistiken selber erstellen und haben somit einen exakten Überblick wie ihre Anwendungen ausgelastet sind. Sicherheit biete Boreus auch gegen die Vielzahl von Viren, die täglich von Hackern in Umlauf gebrachte werden. "Allein im Dezember haben wir ca. 18.000 Viren für unsre Kunden weggefiltert", so der Datenfachmann.
Der Rekord liegt bei knapp 40.000 in nur einem Monat. Auch eingebaute teure Firewalls seien nicht automatisch ein Garant dafür, dass ungebetene Gäste draußen bleiben. "Die sind nur so gut, wie der, der sie bedient", erklärt der 42-Jährige die Notwendigkeit, ein solches Schutzsystem auch konfigurieren zu können. Immer neue Entwicklungen strömen auf den schnelllebigen Datenelektronik-Markt. "Doch nicht jede kann man gleich verwenden, viele sind einfach noch nicht ausgereift", sagt Lebrecht.
In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Stralsund werden in Zahlreichen Projekten beispielsweise Anwendungen auf ihre Systemtauglichkeit getestet. So sind die Informatiker stets auf dem neusten Wissenstand. Studenten haben die Möglichkeit praxisnahe Diplomarbeiten zu erstellen.
"Unsere Kunden profitieren von all diesen Dingen und können sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren", so Lebrecht. Für die Boreus Rechenzentrum GmbH geht es weiter voran. Die Zahl der Mitarbeiter wird stetig erweitert, die Umsätze steigen kontinuierlich. Gute Zukunftsaussichten für Daten-Hightech in Stralsund.

